Mittwoch, 11. November 2009

Die Externalization Library von TikZ

PGF/TikZ ist eine Packagekombination für Latex mit der man mit vertretbarem Auffand hoch-qualitative Grafiken erstellen kann. Leider steigt mit wachsender Anzahl an TikZ-Grafiken und mit wachsender Komplexität der Grafiken, die Kompiliertzeit eines Latex-Dokuments spürbar an. Da einmal fertiggestellte Grafiken nicht immer wieder neu geparsed werden brächten, gibt es seit langem in PGF die Möglichkeit Grafiken extern als PDF zu speichern, sodass beim zweiten Kompilieren nur noch das gespeicherte PDF eingebunden werden muss. Dies spart je nach Komplexität und Anzahl der Grafiken mehr oder minder viel Zeit beim Erstellen der PDF-Datei.

Bislang musste man, um in den Genuss dieses Features zu kommen, auf den PGF-Layer von TikZ zurückgreifen. Desweiteren musste jedes Grafik durch einen separaten Aufruf von PDFLatex erstellt werden. Hier schafft die neue Externalization (external) Library von TikZ abhilfe. Diese Sucht selbstständig nach TikZ-Abbildungen und speichert diese als PDF-Datei. Wenn schon eine PDF-Datei vorhanden ist, so wird das Bild nicht neu erstellt, sondern die PDF eingebunden. Zur Veranschaulichung hier ein Beispiel aus dem TikZ-Manual:

\documentclass{article}

% main document, called main.tex
\usepackage{tikz}
\usetikzlibrary{external}

% provide the file's real name
\tikzexternalize{main}

\begin{document}

% will be written to 'main-figure0.pdf'

\begin{tikzpicture}
  \node {root}
    child {node {left}}
    child {node {right}
      child {node {child}}
      child {node {child}}
    };
\end{tikzpicture}

% will be written to 'main-figure1.pdf'
\begin{tikzpicture}
  \draw (0,0) -- (5,5);
\end{tikzpicture}

\end{document}

Bislang ist dieses Feature noch nicht in der Release-Version von TikZ enthalten. Um in den Genuss der Externalization Library zu kommen, solltet ihr euch also den aktuellen Nightly-Build von www.texample.net herunter laden und in euren texmf-Tree installieren.

Tom

Samstag, 19. September 2009

19.9.2009 – London die Ankunft

Los ging der Tag mitten in der Nacht um 2:30 mit Aufstehen, um dann 3:00 pünktlich losfahren zu können. Die Fahrt zum Flughafen, der Check-In, der Flug und die Gepäckrücknahme haben perfekt geklappt. Die Koffer waren diesmal tatsächlich schon auf dem Band, als man gerade das Flugzeug verlassen hatte. Ansonsten ist der Flughafen Stansted eher schlicht.

London 295

Flughafen Stansted

London 297 Es gab wirklich viele Busse. Insgesamt gab es über 40 Bays

Im Bus war dann erst mal wieder schlafen angesagt. Ein erster Eindruck von London sah erst mal nicht so einladend aus:

London 302

Einmal die Augen offen und dann das hier gesehen.

London 307

Rote Busse haben sie auf jeden Fall hier genug. :)

An der Victoria Station angekommen, habe ich mich dann zu Fuß auf den Weg gemacht. Erst mal in Richtung Hydepark. Und dann dort durch die Natur Richtung Imperial Collage.

London 318 Der Park von innen.
London 322

Hier habe ich erst mal noch etwas gegessen.

London 326 Hier wird man von wilden Tieren beim Essen belästigt.
London 331

Hier gibt es nicht nur viele Jogger, Skater und Fahrradfahrer, sondern auch für die Reiter ist gesorgt.

Nach dem ich ein wenig im Park rumgedöst habe, bin ich dann irgendwann doch letztendlich an meinem Ziel angekommen und konnte dort die letzten zwei Stunden rumsitzen, bis ich endlich um 14 Uhr einchecken konnte.

London 339 Das Imperial Collage of Science and Technology

Das war es für heute. Bilder vom Zimmer und Hotel gibt es dann bestimmt morgen.

Beste Grüße aus London an alle zu Hause,
Tom

Freitag, 11. September 2009

Dance with me

Einfach nur ein schöner Song zum tanzen und träumen…

Montag, 24. August 2009

Dämliche Leute sollten Schilder tragen müssen

Dämliche Leute sollten Schilder tragen müssen, auf denen steht:  "Ich bin doof". Dann würde man sich nicht auf sie verlassen, oder? Du würdest sie nichts fragen. Es wäre wie "tschuldigung, ich...äh, vergiss es. Hab das Schild nicht gesehen." Man wüsste zumindest, was auf einen zukommt.

http://www.karstilo.net/hier-ist-dein-schild/bindoof.jpg

So wie letzes Jahr, als ich mit meiner Familie mitten im Umzug stand. Die ganze Wohnung voll mit Umzugskartons, der Lkw vor der Tür. Mein Nachbar kommt rüber und fragt: "Hey, du ziehst um?" "Nö. Wir packen nur ein- bis zweimal die Woche unsere Klamotten ein, um zu sehen, wie viel Kartons wir dafür brauchen.
"Hier ist dein Schild!"
Letzten Sommer war ich mit ‘nem Freund angeln. Wir zogen sein Boot an Land und holten gerade unseren Fang aus dem Boot, als dieser Idiot von der Anlegestelle kam und fragte: "Habt ihr all die Fische gefangen?"
"Nö. Wir haben sie überredet aufzugeben. Hier ist dein Schild!"
Letztens hatte ich 'nen Plattfuß. Ich also zur nächsten Tankstelle.
Kommt einer auf mich zu, wirft 'nen Blick auf die Karre und fragt: "Reifen platt?"
Ich konnte einfach nicht widerstehen.
"Nö, ich fuhr gerade so rum, als sich die anderen drei plötzlich aufpumpten.
Hier ist dein Schild!" Vor kurzem wollte ich mein Auto verkaufen. Kommt so ein Typ rüber, macht ne dreiviertel Stunde Probefahrt. Als er zurückkommt, steigt er aus, bückt sich, greift an den Auspuff und schreit "Scheisse, ist das heiss."
Siehst du? Hätte er sein Schild getragen, hätte ich ihn abhalten können.
Ich bin früher mal Sattelschlepper gefahren. Einmal verschätzte ich mich bei der Höhe einer Brücke, verkeilte den Lkw und kam nicht wieder los, egal was ich auch versuchte. Über Funk hab ich Hilfe angefordert. Dann kam ein Polizist und fing an, einen Bericht zu schreiben. Er stellte die üblichen Fragen... ok... kein Problem.
Ich war mir schon fast sicher,dass er kein Schild bräuchte... bis er fragte "... also..., ihr Lkw hat sich verkeilt?"
Ich konnte mir nicht helfen. Ich schaute ihn an, blickte zurück zum Sattelschlepper, dann zurück zu ihm und sagte:
"Nö. Ich liefere eine Brücke. Hier ist dein Schild!"
Wenn du heute Abend länger arbeiten musst und ein Kollege bei dir reinschaut und fragt: "Du bist immer noch hier?", dann antworte: "Nö.Bin schon vor ner Stunde gegangen. Hier ist dein Schild!!!"

Mittwoch, 19. August 2009

Über Berge und Arbeiten

Eine große Arbeit, ein großes Ziel ist oft wie ein Berg. Zuerst fängt man unten an, im Tal. Dort wo das Leben sich abspielt. Wo viele Menschen um einem herum sind und dir sagen, wie sie deinen Mut bewundern und dich unterstützen. Dann begibst du dich auf die Reise, dein Ziel vor Augen; die Bergspitze. Der Anstieg ist gewiss schwierig. Viele Steine liegen dir im Weg, aber du hast dein Ziel vor Augen und meisterst jedes Hindernis.

Irgendwann bist du dann da. Am Ziel. Du bist erleichtert, weil du endlich dein Ziel erreicht hast und du willst es jedem sagen und zeigen, doch die Menschen sind unten geblieben. Sie bewundern nun den Mut der anderen. Du jedoch blickst dich um und merkst, dass du allein bist.

Grouse Mountain 017 (640x397) Die, die nie oben waren, erzählen nur von der schönen Aussicht, von der sie gehört haben, von den Möglichkeiten und was für ein tolles Gefühl es sein muss, ganz oben zu stehen. Doch niemand sagt dir, dass nur einer ganz oben stehen kann und wenn du es geschafft hast, dann merkst du, dass allein sein bei weitem nicht das ist, wonach du die ganze Zeit gestrebt hast.

Mittwoch, 15. Juli 2009

Hübsches Mädchen gesucht …

Zimmerstitch II 007  Wer kennt diese Lady? Hinweise bitte an mich. :)

Bloggen über Windows Live Writer

Hallo liebe Blogfreunde. Seit Windows 7 und den Windows Essentials gibt es “Windows Live Writer” um bequem von zu Hause Blogs zu schreiben. So eben geschehen.